Neujahrsempfang 2019 - Nicht übereinander, sondern miteinander reden!


Von:  Ulrike Ewe - Innung Stuttgart / 18.03.2019 / 14:15 / 262 Tag(e)


STUTTGART Ende Januar waren die Gäste zum Neujahrsempfang ins Kickers Clubrestaurant eingeladen. Die traditionelle Veranstaltung der Stuttgarter Innung war ein bunter und sehr unterhaltsamer Abend mit hochkarätigen Gästen.   Neben vielen Ehrengästen waren auch Michael Föll (Erster Bürgermeister) und Jan Bauer (Präsident des Bundesverbands) als Redner mit dabei. Beide Grußworte waren kurzweilig und knackig vorgetragen.


  • Jan Bauer zu Gast in Stuttgart
  • Überreichung der InnungsMaler-Urkunden und Gratulation zum 50-jährigen Bestehen der Manfred Alber GmbH (Hr. Bandle rechts außen)
  • Überreichung einer Ehrenmünze an Prof. Hans-K. Schlegel (2.v.l.), im Beisein der Ehrenobermeister Helmut Müller und Gerhard Kaufmann (g.r.)
  • Stv. OM Jürgen Maier dankt OM Thomas Rodens und dessen Frau Manuela Rodens für ihr Engagement
  • Viel Spaß hatte man mit Entertainer, Jongleur und Comedian Peter Jagusch (Mitte)

So war der Abend für die knapp 100 Gäste von Anfang an ein Genuss. Michael Föll, ist der Innung schon über viele Jahre hinweg sehr verbunden. Er dankt allen, die Staubschichten aufrütteln und Impulse setzen. Beide positiven Eigenschaften habe er im Handwerk und bei den Malern- und Lackierern gefunden. Als langjähriger Hüter der Finanzen zieht es ihn nun ins Kultusministerium. Er dankt für die langjährige, gute Zusammenarbeit und wünscht allen Innungsfachbetrieben alles Gute und weiterhin viel Erfolg.


Jan Bauer, der früher selbst die Schule für Farbe und Gestaltung in Feuerbach besuchte, schwärmt noch heute über Motivation, Qualität und Spirit an der Berufsschule Stuttgart. Nach kurzem Blick in den Saal stellt er fest, dass aus vielen etwas geworden ist. Wichtig sei, dass alle an einem Strang ziehen und nicht übereinander, sondern miteinander reden.


Für besondere Dinge braucht es besondere Anlässe: Den Mitgliedern Design Maler Lehmann, Holger Eichhorst, Markus Humpfer, Rolf Nebel und der Erwin Schröter GmbH wurde in feierlichem Rahmen die InnungsMaler Urkunden überreicht. Anschließend wurde mit großer Freude Herrn Bandle von der Manfred Alber GmbH eine Urkunde für das 50-jährige Betriebsjubiläum überreicht.


Danach durfte die Innung Stuttgart von ihrem langjährigen Wegbegleiter und Ehrenmitglied Herrn Professor Hans-K. Schlegel eine Serigrafie mit dem Titel „Standlinie“ und einer Auflage von 60 Expertisen entgegen nehmen. Mit seinem Kunstwerk dankt Professor Hans-K. Schlegel für die Jahrzehnte lange und immer noch andauernde enge Verbundenheit.


Obermeister Rodens ist überwältigt und versichert einen Ehrenplatz in der Geschäftsstelle. Er dankt Professor Hans-K. Schlegel für sein unglaubliches Engagement bei unzähligen Events der Innung Stuttgart. Über viele Jahrzehnte hat Professor Hans-K. Schlegel viele Ereignisse begleitet, organisiert und bei der erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit mitgewirkt. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, so Obermeister Rodens.
 
Zusammen mit den Ehrenobermeistern Gerhard Kaufmann und Helmut Müller überreichen die Innungskollegen Professor Hans-K. Schlegel eine ganz besondere Ehrenmünze, die eigens für diesen Anlass angefertigt wurde.

Überrascht hat Peter Jagusch mit seiner Evolution guter Unterhaltung. Seit mehr als 25 Jahren ist er als Künstler unterwegs. Begonnen hat alles mit klassischem Straßentheater parallel zum Studium. Bei der Frage „Jongleur oder Ingenieur?“ hat er nicht lange gefackelt. Als Entertainer, Jongleur und Comedian hat er mit seiner spektakulären und abwechslungsreichen Show am Abend das Publikum begeistert und dessen Lachmuskeln trainiert. Das Programm war gespickt mit einer geballten Ladung Humor und Clownerie.


Bevor sich die Besucher ihren Gesprächen widmen, dankt Jürgen Maier (stv. Obermeister) seinem Kollegen Thomas Rodens, der mit ungebändigtem Elan sein Ehrenamt als Obermeister führt. Dabei ist Obermeister Rodens auf vielen Ebenen aktiv. Mit Schwung und Begeisterung modernisiere er die Innungsarbeit mit seinem Charme. Jürgen Maier bedankt sich im Namen des Vorstands mit einem kleinen Dankeschön und den Worten: „Was dem Einen sein Ramazzotti - ist dem Anderen sein Gin.“


Herzlichen Dank an Alle, die dabei waren und den Abend zu etwas Besonderen gemacht haben. Besonderen Dank an unser EHRENAMT die übers Jahr hinweg die quirlige Innungsarbeit ermöglichen und tatkräftig unterstützen!


 


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