Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung sprechen:
Sylvia M. Felder,
Regierungspräsidentin, Regierungspräsidium Karlsruhe
Karsten Lamprecht,
Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe
Thomas Schiek,
Landesinnungsmeister des Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg
Im Anschluss stellt die Jury die ausgezeichneten Arbeiten vor.
Es folgt die Urkunden- und Preisverleihung sowie eine Gesprächsrunde mit den Preisträgerinnen und Preisträgern, moderiert von
Joachim Fischer, Regierungspräsidium Karlsruhe.
„Meister in Form und Farbe“:
Maler und Lackierer zeigen ihr Können. Freunde meisterhafter Handwerksarbeit können sich freuen: Die frisch gebackenen Meisterinnen und Meister des Maler- und Lackiererhandwerks aus ganz Baden-Württemberg gastieren im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Die fast 30 landesweit besten Arbeiten aus den Meisterprüfungen der Maler und Lackierer sind ab Montag, 2. Februar 2026 im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen. Die Neu-Meisterinnen und -Meister haben sich in einem mehrstufigen Verfahren für einen der Ausstellungsplätze im Herzen Karlsruhes qualifiziert. Über 150 junge Maler- und Lackierermeisterinnen und -meister legten im Sommer und Herbst 2025 an den sechs Meisterschulen in Baden-Württemberg ihre Prüfungen ab. Die Schulen wählten dann für den Gestaltungswettbewerb die besten Arbeiten aus. Diese „Filetstücke“ der besten Meisterprüfungsarbeiten in punkto „Gestalterische Fähigkeiten“ präsentiert nun die Ausstellung „Meister in Form und Farbe“ bis Sonntag, 8. März 2026. Ob Metall, Holz oder Kunststoffe – die Jung-Meisterinnen und –Meister beherrschen die Gestaltung aller Materialien. Lackiert, gepinselt, gesprüht, gespachtelt oder gestrichen, mit Zeichnungen, Schriften, Symbolen oder Spezialeffekten. Der Gestaltungswettbewerb mit Ausstellung wird gemeinsam von den Meisterschulen Lahr, Mosbach, Reutlingen, Stuttgart und Ulm, dem Landesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe veranstaltet und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt.

